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Das sind die extra Informationen zum Workshop ‘RGB-Lichtorgel – RGB-LED mit Schaltern löten’: https://junioriot.nl/de-rgb-lichtorgel/

Dieser Workshop ist Teil der laufenden Junior IOT Workshopreihe.

Warum nicht auf die Batterie löten?

Wir wissen, dass man nicht auf die Batterie löten darf. Weißt du noch, warum?

Wenn du weißt, was passiert, wenn du auf eine Batterie lötst, dann weißt du auch, worauf du achten muss. Wenn du es trotzdem einmal ausprobieren willst: Die Stelle, an der du lötst, musst du kurz anschleifen, das Löten darf nur sehr kurz dauern und dein Lötzinn muss viel Flussmittel enthalten, um zu reinigen.

Aber viel wichtiger ist es zu wissen, was schiefgehen kann. Die Batterie wird dabei sehr heiß wenn du das tust. Das kann an den Fingern weh tun. Außerdem kann die Batterie auslaufen, wodurch die schmutzige Substanz auf deine Hände kommt. Dann musst du deine Hände sehr gut waschen, damit alles wieder sauber wird. Und wenn es schnell ausläuft, kann es sogar eine kleine Explosion geben. Die schmutzige Substanz kann dann herumspritzen. Das wollen wir auf keinen Fall! Deshalb darf man bei uns niemals auf eine Batterie löten.

Denkaufgabe – das kannst du durch Ausprobieren lösen

Manche Denker sagen: Der Pluspol der Batterie muss immer zu dem Pluszeichen auf dem
Batteriehalter zeigen. Damit haben sie sich selbst eine Regel ausgedacht. Manchmal ist diese Regel so stark, dass sie nicht weiter ausprobieren können.

Es passiert jedem mal, dass man beim Bauen nicht weiterkommt. Was hält dich auf? Hast du vielleicht eine Anleitung übersehen? In diesem Fall hast du dir selbst eine extra Regel ausgedacht. Sie klingt logisch, aber die Maschine wurde so gebaut, dass man die Schalter leicht einsetzen kann und das war wichtiger als das Pluszeichen auf dem Batteriehalter.

In dieser Situation ist es ganz einfach, die Batterie einmal umzudrehen. Richtig ist es, wenn die Maschine funktioniert. Manchmal hilft es, einfach etwas auszuprobieren, um zu prüfen, ob die eigene Idee stimmt.

In anderen Situationen ist es vielleicht nicht so klar, was man ausprobieren kann. Dann ist es schwieriger herauszufinden, welche Idee dich gerade aufhält. Es hilft, wenn du dich traust, vorsichtig etwas Neues zu testen.

Ausprobieren als Teil von ‘Research and Development’

Es gibt bestimmt Menschen um dich herum, die gut im Tüfteln und Ausprobieren sind. Ein schönerer Name dafür ist ‘Research and Development’. Menschen, die das machen, nennt man manchmal auch ‚Forscher‘. Wenn du später an einem größeren Projekt arbeitest, suche auch ab und zu so einen Forscher auf.

 

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